Veranstaltungen

28.01.19 Grüner Stammtisch: Montag, 28.01., 19.00 im Tasty Gorilla, Stadtplatz Eggenfelden

Neuigkeiten

Landtags- und Bezirkstagswahl

Einen herzlichen Dank an alle Atomkraftgegner, Glyphosatverachter, Klimaschützer, Heimatbewahrer, Gutmenschen, Junge, Junggebliebene und alle, die uns noch gewählt haben.

Weiter so!

17.10.2018

Unsere Kandidaten zur Landtags- und Bezirkstagswahl

Hier wollen wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahlen am 14. Oktober vorstellen.

KandidatInnen

Unsere Kandidaten für den Landtag

Günther Reiser

Günther Reiser

72, Dipl.-Volkswirt, Kreisrat, Hebertsfelden
Portrait
Lorenz Rabanter

Lorenz Rabanter

38, Osteopath, Eggenfelden
Portrait

Unsere Kandidatinnen für den Bezirkstag

Mia Goller

Mia Goller

40, Agrarjournalistin, Kreisrätin, Falkenberg
Portrait
Cornelia Reichardt

Cornelia Reichardt

38, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Eggenfelden
Portrait

04.10.2018

Bildungs-Wahlkampf: Thomas Gehring kommt...

Diskussionsabend mit Thomas Gehring (MdL, Bildungspolitischer sprecher im Landtag) und den Grünen Rottal-Inn.
Mi., 19. September im Spatzl am Stadtplatz Pfarrkirchen.

Bildungs-Wahlkampf "Thomas Gehring kommt..."

11.09.2018

Wahlkampfauftakt

Wahlkampfauftakt "Im greana greana Gros..."

01.09.2018

Pressemitteilung Bündnis 90/Die Grünen, ÖDP, Bund Naturschutz

Rottal-Inn.

Enttäuscht aber unvermindert motiviert zeigten sich Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen, ÖDP und Bund Naturschutz bei einem Treffen unmittelbar nachdem das Bayerische Verfassungsgericht das Volksbegehren gegen den Flächenfraß „Betonflut eindämmen – damit Bayern Heimat bleibt“ aus formalen Gründen für unzulässig erklärt hatte. Man habe bewusst auf zu viele Vorgaben bei der Umsetzung des Volksbegehrens verzichtet, damit bei den Kommunen ein möglichst großer Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung verbleibe.

„Das Problem des hohen Flächenverbrauchs von fast 13 ha täglich wird damit weiterhin nicht gelöst. Wir brauchen eine verbindliche Obergrenze“ so Dagmar Herrmann (Grüne), Alois Erber (ÖDP) und Katrin Veicht (Bund Naturschutz) übereinstimmt vom Aktionsbündnis. Sie verweisen auf die jahrelangen, aber erfolglosen Versuche der Bayerischen Staatsregierung den Flächenverbrauch einzudämmen. Ausgerechnet in Bayern sei der Flächenverbrauch bundesweit am höchsten. Zudem heize der ehemalige Heimatminister und jetzige Ministerpräsident Markus Söder durch die Lockerung des Anbindegebotes den Flächenverbrauch nochmals an.

Nach Ansicht von Grünen, ÖDP und BN gehe jetzt der „aberwitzige und heimatzerstörerische Wettlauf der Kommunen bei der Flächenversiegelung weiter – andererseits nehme der Leerstand innerorts immer mehr zu. Eine Obergrenze beim Flächenverbrauch wäre nicht nur ein Segen für die bayerische Heimat, sondern auch eine wirksame Maßnahme gegen der Leerstand innerorts, weil er hier Wohnen und Gewerbe wieder attraktiver machen würde.

Deshalb sprechen sich die örtlichen Vertreter der Bündnispartner gegen den Flächenfraß dafür aus, mit einer neuen Gesetzesinitiative das Thema und das Volksbegehren nochmals anzupacken. Der große Zulauf beim Unterschriftensammeln habe gezeigt, dass dieses Thema den Bürgerinnen und Bürgern ein großes Anliegen sei.

24.07.2018

Katharina Schulze kommt zum Wachsmarkt Tann

Katha Schulze

Leidenschaftlich Bayerns Zukunft gestalten!

Katharina Schulze wird am 01. Fenbruar auf dem Wachsmarkt in Tann ihre Vorstellung von Bayerns Zukunft deutlich machen:

"Unser schönes Bayern braucht starke Grüne. Die Herausforderungen der Zukunft können nur mit verantwortungsvoller Politik gelöst werden. Die gesellschaftlichen Veränderungen und die Klimakatastrophe gebietet es, dass die Gegenwartsfixierung der Politik überwunden wird.
Vieles in Bayern läuft gut, aber einiges muss sich ändern, damit wir weiterhin gut zusammenleben können, damit Bayern nachhaltiger wird, damit wir bei der Digitalisierung den Anschluss nicht verpassen, damit die Schere zwischen Arm und Reich, Frau und Mann nicht weiter oder wieder weiter auseinander geht.
Die Menschen wissen, dass wir Grüne nicht nur an uns denken, sondern voraus. Wir sind das letzte Bollwerk für alle, die Humanität, Weltoffenheit, Toleranz und Solidarität wichtig finden. Bei der Landtagswahl braucht unser Land eine klare Richtungsentscheidung: Für Umweltschutz, Chancengleichheit, die Gestaltung der Digitalisierung und Weltoffenheit! Dafür kämpfen wir entschlossen und freuen uns über jede*n der/die mitmacht. Denn eine Sache ist klar: Wir müssen nicht weniger als pragmatisch die Welt retten!“

26.01.2018

Forderungen nach weiteren Konsequenzen aus der Flutkatastrophe

PNP vom 01.06.2017

Grüne: Obergrenze für Flächenverbrauch

Die Flut in Rottal-Inn jährt sich heute zum ersten Mal. "Viele Menschen mussten ganz von vorne anfangen, einige stehen vor dem Ruin. Auch jetzt, 12 Monate nach der Jahrtausendflut, sind noch nicht alle Gelder geflossen.Gerade für Betriebe scheint die Abrechnung mit der Regierung von Niederbayern nicht so einfach", meint Mia Goller, Kreisvorsitzende und Bezirksvorsitzende der Grünen, selber mit ihrer Familie Opfer des Hochwassers in Anzenkirchen, in einer Presseaussendung.

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03.06.2017

Die Zeit ist reif. Jetzt für ein neunjähriges Gymnasium entscheiden!

Petition der Grünen-Bayern

Warum jetzt? Weil jetzt die Weichen für ein G9 neu gestellt werden müssen. Jede weitere Verzögerung schafft Unsicherheit. Und es wird wertvolle Zeit verloren. Zeit für die Weiterentwicklung eines nachhaltigen und reformierten Gymnasiums für Bayern. Wir – die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, die Schulen und die Kommunen – brauchen jetzt Klarheit über die Zukunft des bayerischen Gymnasiums. Lasst uns gemeinsam für ein neunjähriges Gymnasium eintreten!

Jetzt die Petition unterzeichnen

Begründung:

Nach über zwölf Jahren ist das G8 in Bayern immer noch nicht zur Ruhe gekommen. Im Gegenteil: Die übergroße Mehrheit der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler empfindet nach wie vor das achtjährige Gymnasium als Belastung, weil es kreatives und selbstständiges Lernen erschwert und zu wenig Raum zur Persönlichkeitsentwicklung bietet. Die Schülerinnen und Schüler brauchen mehr Zeit zum Vertiefen des Stoffes, zum Überdenken und Anwenden des Gelernten. Die Schule muss mehr Möglichkeiten schaffen für die Persönlichkeitsbildung, für soziales Lernen, für politische Bildung.

27.03.2017

Zum Biogas-Unfall an der Kollbach

Der quer-Bericht vom 02.07.2015:

"400 Kubikmeter Gülle und ein Fluss voller toter Fische. Das ist die Bilanz des Unfalls an einer Biogasanlage in Niederbayern. Die Kollbach ist jetzt biologisch tot. Ob an der Vils, der Isen oder dem Rohrbach – in den letzten Jahren passierten immer wieder Unfälle mit Biogasanlagen. Fischer, Umweltschützer und Lokalpolitiker fordern schon lange strengere gesetzliche Kontrollen für Anlagen. Das Bundesumweltministerium hat zwar bereits vor Jahren einen Gesetzentwurf vorgelegt, aber der wurde bis heute nicht verabschiedet."

 

Der Bayerische Rundfunk hat hierzu weiter berichtet:
TÜV für Biogasanlagen gefordert vom 29.07.2015
Fischer verlangen schärfere Regeln für Biogasanlagen vom 02.07.2015
Grüne fordern mehr Sicherheit bei Biogasanlagen vom 24.06.2015

29.07.2015